Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung zu Besuch im Landkreis

 
Foto: Unterbezirk Goslar
 

Interessante Eindrücke erhielt die Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, kurz Sozialministerin für das Land Niedersachsen, bei ihrem Besuch am 28. Juni in Lutter, Goslar und Clausthal-Zellerfeld auf Einladung der MdL’s Petra Emmerich-Kopatsch und Dr. Alexander Saipa.

 
 
Foto: Unterbezirk Goslar

In Lutter der Besuch des privat betriebenen Seniorenzentrums „Neiletal“, wo sie den sehr persönlichen und den Bewohnern zugewandten Betreuungsstil lobte.

In Goslar das Pflegeschulzentrum, das eines der bedeutendsten in Niedersachsen und darüber hinaus ist, und mit der 2. Siegerin eines bundesweiten Wettbewerbes aufwarten konnte. Laura Vosskötter hat das „Waschen ohne Wasser“ entwickelt. Dr. Alexander Saipa, MdL, der hier die Ministerin auch begleitete, war als Wissenschaftler erstaunt über diese Methode, die Pflegemittel und  Wasser spart und außerordentlich hygienisch ist.

In Clausthal-Zellerfeld schließlich konnte sie Bürgermeisterin Schweigel den Zuwendungsbescheid für das 1. Jahr des über 10 Jahre währenden Projektes „Städtebaulicher Denkmalschutz“ überreichen. Dieses Programm  wird mit jährlich 500.000 Euro die Restaurierung und Aufwertung denkmalgeschützter Gebäude, historischer Ensembles sowie Freiflächen von geschichtlicher oder städtebaulicher Bedeutung bezuschussen.

Den Abschluss ihres Besuches krönte sie mit dem Besuch der AWO-Begegnungsstätte. Ortsvereinsvorsitzende Ute Taube und Bürgermeisterin Schweigel sowie Petra Emmerich-Kopatsch, MdL, informierten sie bei Kaffee und Kuchen über den größten und aktivsten AWO-Ortsverein im Harzer Land. Die Ministerin informierte die rund 50 anwesenden Gäste über ihre Arbeit, insbesondere über ihren Einsatz für den sozialen Wohnungsbau und das Gesundheitswesen.

 
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.